Hybrid Sponge City Aachen
Die Summer School soll diese Gebäudetypologien mit dem Erfordernis des Rückhaltens und Speicherns von Regenwasser gedanklich, strategisch und entwerferisch zusammenführen. Hierfür sind Studierende aller Fächer eingeladen, interdisziplinär an der Mobilisierung unkonventioneller Retentionsräume in der Stadt zu arbeiten. Am Beispiel der „Bunkerkette Monheimsallee“, dem „Contiparkhaus“ oder dem „Lust- AufLife“ soll in Gruppenarbeit ein Prototyp zur temporären Speicherung von Regenwasser entwickelt werden. In einem offenen Research-by-Design-Ansatz kann der Prototyp beispielsweise (ingenieurs-)tech- nisch, strategisch und/oder entwerferisch konzipiert sein. Hierbei werden vielseitige soziale, technische, hygienische, ökonomische und architektonische Fragen aufgeworfen, denen gemeinsam in einem interdis- ziplinären Rahmenprogramm nachgegangen wird.
Die Summer School soll diese Gebäudetypologien mit dem Erfordernis des Rückhaltens und Speicherns von Regenwasser gedanklich, strategisch und entwerferisch zusammenführen. Hierfür sind Studierende aller Fächer eingeladen, interdisziplinär an der Mobilisierung unkonventioneller Retentionsräume in der Stadt zu arbeiten. Am Beispiel der „Bunkerkette Monheimsallee“, dem „Contiparkhaus“ oder dem „Lust- AufLife“ soll in Gruppenarbeit ein Prototyp zur temporären Speicherung von Regenwasser entwickelt werden. In einem offenen Research-by-Design-Ansatz kann der Prototyp beispielsweise (ingenieurs-)tech- nisch, strategisch und/oder entwerferisch konzipiert sein. Hierbei werden vielseitige soziale, technische, hygienische, ökonomische und architektonische Fragen aufgeworfen, denen gemeinsam in einem interdis- ziplinären Rahmenprogramm nachgegangen wird.
Fotos: Institut und Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur
Hybrid Sponge City Aachen
Die Zunahme von Starkregenereignissen erfordert neue und kreative Lösungen im Umgang mit Regen- wasser in der Stadt. Im Kontext urbaner Entwässerungsinfrastrukturen muss man sich folglich aktiv mit der Frage beschäftigen, wie Regenwasser in der Stadt zurückgehalten oder gespeichert werden kann, damit die örtliche Kanalisation entlastet wird. Parallel befinden sich Städte in einem räumlichen Veränderungs- prozess: Ökonomischer Strukturwandel und gesellschaftliche Transformationen haben eine Vielzahl von Gebäudetypologien hervorgebracht, die im Kontext der Zeit Nutzungsveränderungen erfahren haben oder neue Bewertungen erfordern. Bunker, unausgelastete Parkhäuser oder leerstehende Kaufhäuser sind physi- sche Ausdrücke eines solchen Wandels und veränderter Nutzungsansprüche an Raum und Stadt.
Die Summer School soll diese Gebäudetypologien mit dem Erfordernis des Rückhaltens und Speicherns von Regenwasser gedanklich, strategisch und entwerferisch zusammenführen. Hierfür sind Studierende aller Fächer eingeladen, interdisziplinär an der Mobilisierung unkonventioneller Retentionsräume in der Stadt zu arbeiten. Am Beispiel der „Bunkerkette Monheimsallee“, dem „Contiparkhaus“ oder dem „Lust- AufLife“ soll in Gruppenarbeit ein Prototyp zur temporären Speicherung von Regenwasser entwickelt werden. In einem offenen Research-by-Design-Ansatz kann der Prototyp beispielsweise (ingenieurs-)tech- nisch, strategisch und/oder entwerferisch konzipiert sein. Hierbei werden vielseitige soziale, technische, hygienische, ökonomische und architektonische Fragen aufgeworfen, denen gemeinsam in einem interdis- ziplinären Rahmenprogramm nachgegangen wird.
Fotos: Institut und Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur











